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Peter Graemer, the tree
lover, paints his subjects in the dream-like of a poet, but he does
not belong to the landscape painters; he is an individualist. All his
trees are isolated, springing from the rubble in the Berlin parks
and reminding us of ourselves. His trees are actors on a stage,
appearing for the last time before the curtain falls. For Peter
Graemer the tree is a symbol, asymptom, a being - like people. -
Aziza - |
Die Bilder von Peter Graemer
zeugen von den Erfahrungen eines langen Malerlebens, von seinem
sorgsamen und genauen Schauen in der Welt und einer
einfuehlsam-akribischen Wiedergabe des Beobachteten, das jedoch im
Verlauf des Malprozesses gewandelt wird in etwas "Kuenstlerisches",
aufgeloest in Form- und Farbbeziehungen, in Kontraste und
Stimmungen, in strenge Linien und sich ueberlagernde und
ineinandergeflochtene Farbflaechen. Was aus der Ferne den Betrachter
in einen Farbenrausch hineinzieht, enthuellt eine gewissenhafte
Akkuratesse in der Bewegung der Pinselschwuenge. Pflaster,
Blaetterwaende, Steinhaufen, Bluetenrispen, Gitterstrukturen,
Rasterungen von Gebaeudeflaechen - die Elemente einer urbanen Umwelt
werden in einer nahezu unendlichen Vielfalt und variantenreichen
Wiederholung auf der Bildflaeche, in ihren visuellen und emotionalen
Qualitaeten untersucht, in Haus- , Stadt- und Landschaftsbildern
ohne Menschen in strukturelle Kompositionen gefuegt, die Augenblicke
des Innehalten mit poetischer Intensitaet festhalten. - Brigitte
Hammer - |
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